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Eine bewegte und lange Geschichte hat das Anwesen der Stieglmühle hinter sich. Es wurde erstmals erwähnt im Musterungsregister 1591 – damals noch unter dem Namen "Stigelitz Mul". Der damalige Besitzer hieß Lorenz Schröpel. Das Mühlenanwesen wurde in den darauffolgenden Jahrhunderten mehrfach verkauft oder musste anno 1900 sogar zwangsversteigert werden.


Es bestand aus einer Mahl- und einer Sägemühle. Beide Mühlen wurden durch ein sogenanntes oberschlächtiges Mühlrad angetrieben, welches sich aus dem heute noch vorhandenen Teich oberhalb des Anwesens speiste. Im Jahre 1871 wurden verschiedene Teile des Anwesens durch einen Brand zerstört und wieder aufgebaut. Letztmals 1967 brannte der Holzstadel ab, an dessen Stelle die heute noch vorhandene Scheune errichtet wurde.


Die Sägemühle – etwas abseits des Hauptgebäudes gelegen – wurde im Jahre 1901 abgebrochen. Der Mahlmühlbetrieb wurde Mitte des 20. Jahrhunderts aufgegeben. Der letzte Besitzer und Nutzer der Stieglmühle Willy Rasp starb allein lebend im November 1995 und hinterließ nicht weniger als 36 Erben. Am Stammtisch in der Wirtsstube hängt zu seinem Andenken ein Bild. Im Jahre 1997 begann der neue Besitzer Baron von Gemmingen-Hornberg mit der Planung, Restaurierung und Umgestaltung des Gebäudes zu einem Landgasthaus, in dem man gute Küche zu erschwinglichen Preisen in wunderschöner Umgebung genießen kann. Nach knapp dreijähriger Bauzeit erstrahlte die Stieglmühle im November 2000 in neuem Glanz.

 
Öffnungszeiten
Mittwoch - Samstag 11:00 - 14:00 Uhr
17:00 - 23:00 Uhr
Sonntag 11:00 - 23:00 Uhr
Montag & Dienstag Ruhetag
 
Warme Küche:
und
11:00 - 14:00 Uhr
17:00 - 21:30 Uhr
Reservierung:
Tel. 09231 / 70 22 35
(keine Reservierung per E-Mail möglich!)
Landkreispreisträger
im Wettbewerb
"Bayerische Küche"
2004 | 2007 | 2010